Die Welt ist im Wandel - Die Welt ist wie Wasser, scharlachrot und sanft gefärbt im hellen Himmel.
Unerwartet wird hier die Geschichte um die uralten Metropolen fortgesetzt. Doch diesmal sind nicht Emily und Wittgenstein, sondern Scarlet und Anthea Atwood die Hauptpersonen der phantastischen Story. Eine Reise in die „neue Welt“ - nach New York und in die Metropole darunter.![]() |
Autor: | Christoph Marzi |
| Verlag: | Heyne |
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| Erschienen: | November 2008 |
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| ISBN: | 978-3-453-52483-5 |
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| Einband: | Kartoniert |
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| Seitenanzahl: |
608 |
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| Sprache: | Deutsch | |
| Wertung: | ![]() |
Es geschehen seltsame Dinge in New York. Schattenwesen und Eistote tauchen auf, die Jagd auf Menschen machen. Scarlet Hawthorne, auf der Suche nach ihrem Vater, wird in die Ereignisse in und um die uralte Metropole Gotham unter New York verstrickt. In letzter Sekunde wird sie von Anthea Atwood vor ihren Verfolger gerettet und in ein wundersames Haus gebracht, das eine grüne Oase inmitten des winterlichen New York ist. Die beiden Frauen kommen einem Geheimnis auf die Spur, das die Welt für immer verändern wird.
Stil / SpracheWie schon in den ersten drei Bänden um die uralten Metropolen muss man sich erst an den, anfangs etwas verwirrenden, Stil Marzis gewöhnen, dann jedoch ist er faszinierend und fesselnd. Beindruckend schafft er es wieder die mystischen Orte der Metropole in der neuen Welt zu beschreiben.
CharaktereDie Hauptcharaktere sind vielschichtig und gut ausgearbeitet – wie man es von diesem Autor bereits gewohnt ist. Auch die Nebencharaktere werden nicht vernachlässigt und so beschrieben, dass man sie sich bestens vorstellen kann. Das Salz in der Suppe sind jedoch die „alten Bekannten“ die auch in diesem Band wieder auftauchen und so manchen „Aha“ – Effekt auslösen.
AufmachungPaperback – Mystisch anmutend: Ein Mädchen das vor der vollmondbeschienenen Skyline einer Stadt neben einer Brücke steht.
Fazit
Es gilt wieder viele Puzzleteile zusammenzufügen. Nichts ist wie zu sein scheint. Wie schon in den ersten Bänden, fesselt der Autor den Leser mit Rätseln die erst nach und nach gelöst werden können. Manchmal tut es gut eine Passage nochmal zu lesen, um zu verstehen, was dort nun wieder enthüllt wurde, nur um ein neues Rätsel in den Raum zu stellen. Faszinierend wie die Rädchen ineinander greifen um ein Gesamtbild zu ergeben. Das Ende jedoch erschien mir fast etwas zu übertrieben, um es ernst zu nehmen. Trotzdem: Ein Lesegenuss der besonderen Art - unbedingt empfehlenswert
Hinweise
Rezension von: Helmut Marischka (Eldariel)
Vielen Dank an den Heyne Verlag fĂĽr die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
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