Nirgends wird eine Jahreszahl erwähnt und dennoch denkt man bereits nach den ersten Sätzen automatisch an das England des ausgehenden 19ten Jahrhunderts. Wenn man die ersten Seiten von „Band Eins“ liest, könnte man auf die Idee kommen einen viktorianischen Liebesroman vorliegen zu haben. Doch schon bald ändert sich die Ansicht des Lesers, ohne viel Vorgeplänkel beginnt die eigentliche Handlung von Gordon Dahlquists "Die Glasbücher der Traumfresser"


